We empower people and organizations to unleash their full potential.

Das ist unsere Vision.

Es ist auch der Grund, warum wir forschen. Bisherige Erkenntnisse zeigen, dass es positive Zusammenhänge zwischen potenzialorientierter Führung und Leistungsfähigkeit gibt. Um die neue Art von People Management, Führung und Umgang im Unternehmen zu skalieren, braucht es Werkzeuge. Wir erforschen, wie diese Werkzeuge gestaltet sein müssen, um akzeptiert zu werden und eine tatsächliche Wirkung zu erzielen.

Forschung für uns bei bluquist bedeutet, dass wir stets danach streben, alle Ergebnisse unmittelbar in die Praxis zu überführen. Forschungsergebnisse werden zu implementierten Funktionen. Damit profitieren Menschen im Unternehmen. Potenzialorientierte Führung und People Management gelingen.

 

Unsere Forschungsaktivitäten sind Teil des ProFit-Programms

Anfang 2021 haben wir ein großes Forschungsprojekt mit einer Laufzeit von knapp 2 Jahren gestartet. Diese Forschungsprojekt wird durch das Förderprogramm ProFIT über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und über das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) aus dem Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Ziel des Forschungsprojektes ist es, evidenzbasiert eine künstliche Intelligenz zu entwickeln, die auf Basis von Potenzialdaten Empfehlungen für verschiedene Nutzergruppen liefert, beispielsweise für Führungskräfte, HR, Personaldienstleister:innen, Coaches und Mitarbeiter:innen.

Die Inhalte des Projekts sind in 9 verschiedene Arbeitspakete gegliedert. Highlights sind neben der Grundlagenforschung:
- eine qualitative Studie zu den Einsatzpotenzialen digitaler HR-Plattformen, 
- eine quantitative Studie zusammen mit der ESB mit Schwerpunkt Prognose von Leistungsfähigkeit bei Service-Rollen, 
- die Erforschung und Entwicklung einer Schnittstelle und Engine für Gesundheitsdaten (HRV-Stress) über Smartwatches,
- sowie die Erforschung und Entwicklung von Ontologien und semantischen Algorithmen, die eine Grundlage für vernetzte und selbstlernende Algorithmen darstellen.

Weitere Infos findest du auf: www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/profit/

 

Aktuelle Studien

Menschliche Faktoren technischer Sales & Service Excellence

Das Vertriebs- und Servicegeschäft verändert sich in vielen Bereichen, wird digitaler, technischer und komplexer. Dies erfordern den Einsatz von hochqualifizierten Mitarbeitenden mit einem Geschick für Sales und Service. Ziel der Studie ist es herauszufinden welchen Einfluss persönliche Faktoren wie Persönlichkeit, Motive, Werte und Ressourcen auf die Leistung von technischen Sales- und Service- Mitarbeitenden hat. Mit Hilfe eines Onlinefragebogens und der bluquist Plattform haben wir diesen Sommer mit der Datenerhebung gestartet.

Hast du Interesse mehr zu erfahren oder möchtest du mit deinem Unternehmen, deiner Abteilung an der Studie teilnehmen, dann melde dich bei Katharina: katharina@bluquist.com.

Human Potential Management in Zeiten der Digitalisierung

Megatrends wie die Digitalisierung, der Fachkräftemangel sowie die zunehmende Bedeutung von DEI und New Work verändern unsere Arbeitswelt und somit das People Management. Digitale Lösungen werden immer wichtiger. Das Ziel dieser Studie bestand darin, herausfinden, wie eine Human Potential Management Plattform entsprechend der Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen gestaltet werden sollte. Die Ergebnisse der 25 Experteninterviews geben tiefe Insights wie sich die Digitalisierung auf das People Management auswirkt und wie Human Potential Management in Zukunft gestaltet werden sollte.

Download Ergebnisse

Entwicklung einer künstlichen Intelligenz

Das zentrale Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines Algorithmus für eine künstlichen Intelligenz, der in der Lage ist, Muster in unseren Daten zu erkennen und zu lernen.

Wir forschen im Bereich der natürlichen Sprachverarbeitung und entwicklen einen ontologiebasierten Prototyp, um die komplexen semantischen Beziehungen zu verstehen, die durch Persönlichkeitsattribute, Werte und Fähigkeiten gegeben sind.

Gesundheitsdaten nutzbar machen

Gemeinsam mit unserem Partner YourPrevention führen wir bereits seit einigen Jahren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu Gesundheitsthemen durch.

Im Rahmen des ProFIT-Forschungsprojekts haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welche weiteren Möglichkeiten es zur Erhebung Daten bezüglich Stress gibt – über den klassischen Fragebogen hinaus.

Im Bereich der Stress-Prävention haben wir auf Basis neuster Forschungsergebnissen einen Prototypen entwickelt, der es Nutzer:innen ermöglicht, ihre Stress- und Schlafwerte über eine Smartwatch zu ermitteln und über eine Schnittstelle an bluquist zu übermitteln. In bluquist können die Mitarbeiter:innen auf Basis der Daten Trendeinschätzungen ansehen und eine für die Arbeit relevante Sicht gewinnen. Außerdem erhalten sie unmittelbare Empfehlungen auf der Plattform, wie sie durch Learning Nuggets ihr Verhalten positiv beeinflussen können.

Die Geschäftsleitung eines Unternehmens kann ihren Mitarbeitenden Smartwatches zu Verfügung stellen; sie erhält in unserer Lösung aber keinen Zugriff auf Einzeldaten, die stets anonym bleiben. Jedoch wird sie empowered, Gesundheitskampagnen und zielgerichtete Initiativen und Coaching zu starten, um die Prävention weiter zu fördern.

Langjährige Forschungspartnerschaft

Die ESB Business School und bluquist verbindet eine langjährige Partnerschaft. Zwei der Gründer waren selbst einmal Studenten an der ESB Business School. bluquist hat bereits mehrfach die Beratungsleistungen von Studierenden der ESB Businness School im Rahmen der Student Consultancy Projects in Anspruch genommen und die Studierenden betreut.
Darüber hinaus führen die ESB Business School und bluquist ein gemeinsames Forschungsprojekt zu den menschlichen Faktoren technischer Sales Excellence durch. Prof. Dr. Tobias Schütz ist für die wissenschaftliche Begleitung des bluquist-Forschungsprojektes verantwortlich und wird von Emely Hofman, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ESB Business School unterstützt.

Das leitende Forschungsteam

Prof. Dr. Tobias Schütz

Professor für Marketing & Customer Science | ESB Business School

TTobias Schütz ist Professor für Marketing und Customer Science. Er ist Studiendekan des BSc International Management Double Degree (IMX) und Executive Program Advisor für die Masterprogramme Strategic Sales Management und Cosulting & Business Analytics. Sein Forschungsschwerpunkte konzentrieren sich auf Service Excellence und Customer Experience Management.

Emely Hofmann, MSc.

Forschungsassistentin | ESB Business School

Emely Hofmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ESB Business School. Schon während ihres Studiums, Master of Science der empirische Bildungsforschung und pädagogische Psychologie an der Eberhardt Karls Universität in Tübingen sammelte sie als Wissenschaftlerin mehrjährige Erfahrung im Bereich der empirischen Forschung.

Simon Brumm

Gründer & Head of Potential | bluquist

Simon Brumm ist Mitgründer von bluquist und seit Beginn für die Entwicklung der psychologischen und psychometrischen Komponenten verantwortlich. Er leitet die Forschungsaktivitäten und steuert die Integrationen von neuen Assessment-Modulen und Partner-Integrationen. Seine Masterarbeit beantwortet die Frage, wie Führungskräfte Methoden der Positiven Psychologie und Motivationspsychologie zielgerichtet einsetzen können, um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zu fördern.

Dr. Katharina Harsch

Customer Success Lead | bluquist

Katharina Harsch verantwortet den Bereich Customer Success Management und trägt mit Forschungsaktivitäten zur Validierung und Weiterentwicklung des Produkts bei. Sie verfügt über mehrjährige Erfahrung in der praxisorientierten Forschung zu Talent Management, Agilität sowie Diversity, Equity, Inclusion (DEI).

Dr. Margarita Diaz Cortes

Data Science Lead | bluquist

Margarita verantwortet den Bereich Data Science bei bluquist. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Data-Science-Strategie für das Unternehmen zu entwerfen und neue Methoden des maschinellen Lernens zu entwicklen, um die verschiedenen komplexen Probleme im Rahmen der Forschungsaktivitäten zu lösen. Sie hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Forschungsarbeit. Zu ihren Spezialgebieten gehören Datenanalyse, Entwicklung von Optimierungsalgorithmen und Soft Computing in den Ingenieur- und Gesundheitswissenschaften. Sie leitete erfolgreich multidisziplinäre Teams, durch die Kombination von akademische undn industriellen Projekten sowie mit ihren Fähigkeiten zum Wissenstransfer, zur Problemlösung und zum Projektmanagement.

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